Pro REGENWALD

News - bis Dienstag 31.10.2017Stichwörter: Klimawandel, Indigene, Landrecht, Palmöl, Menschenrechte, Waldbrand, AktivistInnen unter Druck, Wirtschaft

Reeder regulieren sich selbst
Die UN-Organisation für Seeschifffahrt soll die Treibhausgasemissionen der Branche senken. Bislang ist das aber nicht gelungen, was an der dominanten Beteiligung von Industrievertretern in den UN-Gremien liegen könnte.
von Christian Mihatsch 31.10.2017, klimaretter.info

Prepare for a world 3°C warmer in 80 years
The UN expects a world 3°C warmer by 2100, even if countries cut their greenhouse gas emissions as they promised in 2015... weiter

Veranstaltung 20. Oktober: 'Umweltgerechtigkeit' am Amazonas ... und wie Chevron keinen Aufwand scheut, sie zu verhindern.Stichwörter: Erdöl, Menschenrechte, Indigene, Protest

Fast 25 Jahre schon dauert der Rechtsstreit zwischen 30.000 Bewohnern des ecuadorianischen Regenwaldes und dem Ölkonzern Chevron. Dieser hat über Jahrzehnte hinweg durch Fahrlässigkeit und veraltete Technologie im Regenwald Umweltschäden verursacht, deren Folgen heute Gegenstand eines exemplarischen Haftungsprozesses sind.

Die Entdeckung großer Erdölvorkommen im ecuadorianischen Regenwald durch den US-Konzern Texaco läutete 1967 eine neue Ära in dem südamerikanischen Land ein... weiter

News - bis Mittwoch 28.12.2016Stichwörter: Klimawandel, Waldschutz, Palmöl, Aktion, Smog, Erdöl, Fossile_Brennstoffe, Korruption, Indigene, Menschenrechte, Schutzgebiete, Waldzerstörung

"Das Great Barrier Reef ist 2016 gestorben"
2016 war ein Horrorjahr für das Great Barrier Reef. Die beispiellose Korallenbleiche über Hunderte Quadratkilometer hat die schlimmsten Befürchtungen übertroffen. Und: Es könnte noch schlimmer kommen.
28.12.2016, n-tv.de

Jagd in den Alpen: Rottet Bayern gerade die Gämsen aus?
Um Schutzwälder zu sanieren, haben der Freistaat Bayern und die Förster ein "besonderes Jagdkonzept" entwickelt... weiter

Mahnwache: Berta Cáceres Mord nach 6 Monaten noch ungesühntStichwörter: AktivistInnen unter Druck, Staudamm, Korruption, Menschenrechte, Protest


Sechs Monate nach dem Mord an der honduranischen Umweltschützerin Berta Cáceres ist ihr Mord weiterhin ungesühnt. Schlimmer noch: ihre Mörder werden von der honduranischen Justiz nicht einmal strafrechtlich verfolgt... weiter

Hintergrund: Ermordung Berta Cáceres anscheinend von oben angeordnetStichwörter: AktivistInnen unter Druck, Staudamm, Korruption, Menschenrechte


Berta Cáceres, ermordet Anfang März
Die honduranische Aktivistin Berta Cáceres, die Anfang März von Unbekannten in ihrem eigenen Haus ermordet wurde, wurde anscheinend auf Befehl von oben und langfristig geplant liquidiert. Ihr Name stand auf einer Todesliste die unter Spezialeinsatzkräften des honduranischen Militärs, die von den USA ausgebildet wurden, verbreitet wurde... weiter

Genug ist genug: Ein zweiter Mord an einem Aktivisten in zwei WochenStichwörter: Menschenrechte, Landrecht, Protest


Geräumte Siedlung, Río Lindo
Weniger als zwei Wochen nach der Ermordung der Aktivistin Berta Cáceres wurde in Honduras am 15. März der Menschenrechtsaktivist Nelson García liquidiert. Nelson arbeitete wie Berta für die Organisation COPINH und war direkt vor seiner Ermordung Bewohnern einer Siedlung behilflich, deren Häuser an dem Tag gewaltsam geräumt wurden... weiter

Mord mit Ankündigung - Aktivistin Berta Cáceres erschossenStichwörter: Indigene, Großprojekte, Staudamm, Menschenrechte


Berta Cáceres, ermordet am 3.3.2016
Die honduranische Umweltschützerin und Menschenrechts-Aktivistin Berta Cáceres ist am Donnerstag früh in ihrem Haus in La Esperanza im Westen des mittelamerikanischen Landes von Unbekannten getötet worden. Jahrelang bot Berta und ihre Organisation COPINH der Regierung von Honduras und Großkonzernen die Stirn... weiter

< ältere Einträge