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  <title>pro-regenwald.de</title>
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    <title>Termin: Kolumbien - Gemeindebasierter Tourismus für den Frieden?</title>
    <link>https://www.pro-regenwald.de/news/2026/10/13/Termin_Kolumbien_GemeindebasierterTourismus</link>
    <dc:date>2026-10-13T23:59:00+02:00</dc:date>
    <description><![CDATA[<p>Ein Gespräch anlässlich des 10. Jahrestages des Friedensabkommens in Kolumbien über die Erfahrungen von FriedensunterzeichnerInnen und lokalen Gemeinschaften, die Tourismus als Instrument für Frieden und gesellschaftliche Transformation nutzen: zur Bewahrung historischer Erinnerung, zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts, zum Aufbau lokaler Wirtschaftskreisläufe und zur Förderung
nachhaltiger Friedensprozesse.</p>
<table>
<tr><td valign="top">Gespräch:</td><td><b> Gemeindebasierter Tourismus für den Frieden?</b></td></tr>
<tr><td>Datum:</td><td>16.10.2026, Freitag</td></tr>
<tr><td>Zeit:</td><td>18:00 Uhr</td></tr>
<tr><td valign="top">Ort:</td><td>EineWeltHaus München
</td></tr>
<tr><td valign="top">Adresse:</td><td>Schwanthalerstr. 80, 80336 München <br>
</td></tr>
<tr><td valign="top">Raum:</td><td>211 + 212 <br>
</td></tr>
</table> 
<p>Mit <br>
<b>Doris Suárez Guzmán</b>, soziale Führungspersönlichkeit, Friedensunterzeichnerin und
Mitbegründerin von La Casa de la Paz, einem Begegnungsort für Erinnerung,
Versöhnung und gemeinschaftliches Unternehmertum in Bogotá. Engagiert im
Netzwerk TUPAR für die Sichtbarkeit und Vernetzung gemeinschaftlicher
Tourismusinitiativen.<br>
und<br>
<b>Ximena (Esperanza Torres)</b>, soziale Führungspersönlichkeit, Friedensunterzeichnerin und Vertreterin von Turipaz in Caquetá. Entwickelt gemeinsam mit FriedensunterzeichnerInnen und lokalen
Gemeinden gemeinschaftlichen Tourismus als Weg zu wirtschaftlichen Wiedereingliederung, Versöhnung, Naturschutz und nachhaltiger territorialer Entwicklung.</p>
<p>Das Gespräch ist Teil einer Europatour der The V Social Foundation vom 5. bis 21.
Oktober 2026. Ziel der Tour ist es, Erfahrungen auszutauschen, gemeinsame
Handlungsfelder zu identifizieren und internationale Kooperationen für eine nachhaltige
und gemeinschaftsorientierte Entwicklung konfliktbetroffener Regionen zu stärken.</p>
<p>Mitveranstalter:<br>
Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit e.V. - V Social Foundation - Nord Süd Forum e.V. - Aluna Minga e.V. - Pro REGENWALD  - Casa de la Paz  - Cerveza Artesanal La Trocha  - TURIPAZ</p>
<p><br></p>]]></description>
  </item>
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    <title>Termin: 'meetup 4 the planet', Do 08.10.2026, 19:30 Uhr</title>
    <link>https://www.pro-regenwald.de/news/2026/10/06/Termin_meetup4thePlanet</link>
    <dc:date>2026-10-06T17:52:00+02:00</dc:date>
    <description><![CDATA[<p>kennenlernen . informieren . sich austauschen . vernetzen . aktiv werden</p>
<p>Donnerstag, den 08. Oktober, wollen wir uns wieder treffen und darüber austauschen, was in diesen turbulenten Zeiten aus den (ganz großen und auch kleinen) Zukunftsfragen geworden ist? Was die Leute bewegt oder was nicht, was Entscheider bewegen sollte und was Aktivisti (wie man sie inzwischen nennt) noch zu tun bleibt? Und ein Stück weit werden wir dann schon auch vorstellen, was uns bewegt und was wir warum machen. Und wobei mensch mitmachen könnte ..</p>
<p>Worüber wir reden wollen? Ein paar Stichworte, die täglich aufblitzen und oft regelrecht um ReAktion betteln, sind: Artensterben, Baumpflanzung, Desinteresse, direct action, earthfirst oder earth scheissegal, Greenwashing, Indigene, Klimawandelfolgen, Krieg und Umwelt, Landrechtkampf, Palmöl, (php) Programmieren, Plantagen, Politikverdrossenheit, Projektunterstützung, repair cafe, Sicherheitskonferenz, T-shirt-Druck, Waldbrände, Webdesign, Zukunftsangst ..</p>
<p>Wir bieten .. <br>
eine Plattform zum Austausch/Rumspinnisieren .. Information .. Gelegenheit zum Mitmachen</p>
<p>Wir suchen ..  <br>
Leute, die über all diese Themen nachdenken, sich sorgen oder sich dafür begeistern ...  <br>
Leute, die mitmachen wollen oder könnten ..   <br>
neue Ideen und Ansätze, die uns in unseren Bemühungen weiterbringen</p>
<p>Wir freuen uns auch  <br>
.. über Leute, die kommen wollen, weil sie seit zwei Tagen ratlos sind und sie sich im Gespräch Inspiration erhoffen </p>
<p>'meetup 4 the planet' findet bei uns im Haus statt. Falls du meinst, etwas beitragen zu können, 'nur' einige Fragen loswerden oder neue Leute kennenlernen willst, dann sei dabei. </p>
<table>
<tr><td valign="top">Veranstaltung:</td><td><b>meetup 4 the planet</b></td></tr>

<tr><td>Datum:</td><td>08.10.2026, Donnerstag</td></tr>
<tr><td>Zeit:</td><td>19:30 Uhr</td></tr>
<tr><td valign="top">Ort:</td><td>@Pro REGENWALD
</td></tr>
<tr><td valign="top">zu finden:</td><td> Frohschammerstr. 14, 2. Stock (U2 Milbertshofen oder U3 Petuelring)<br>
</td></tr>
</table> 
<p>Wir bitten um Anmeldung - dann können wir den Termin inhaltlich und vom Ablauf besser planen.</p>
<p>Rückmeldung per Mail an neuepost@pro-regenwald.de</p>]]></description>
  </item>
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    <title>last minute <br>Freiwilligendienst oder Sabbatical in Costa Rica</title>
    <link>https://www.pro-regenwald.de/news/2026/03/06/lastminute_Freiwilligendienst</link>
    <dc:date>2026-03-06T14:25:00+01:00</dc:date>
    <description><![CDATA[<p>Wir können kurzfristig (Bewerbungsdeadline, Mo. 09.03.2026, 13:00) zwei Slots für einen Freiwilligen-Einsatz in Costa Rica anbieten. Die Einsatzdauer ist mindestens 6 Monate und kann bis zu einem ganzen Jahr sein. Startdatum soll Ende April sein.</p>
<p>Dazu suchen wir neugierige und motivierte Menschen im Alter von 18-35 Jahren, die entweder Interesse an indigener Kultur/indigener Lebensrealität und/oder Artenschutz und Restoration haben und einen Beitrag dazu leisten wollen.
Folgende Eigenschaften / Kompetenzen und Interessen erleichtern den Einsatz:</p>
<ul>
<li>allgemeine Lernbereitschaft</li>
<li>Begeisterung für ein Leben im/am Regenwald</li>
<li>Freude am einfachen Leben</li>
<li>praktisches und handwerkliches Geschick</li>
<li>Mut zur Improvisation</li>
<li>Teamfähigkeit</li>
<li>keine Scheu vor Getier</li>
<li>Geduld</li>
<li>Interesse an pädagogischen Aktivitäten und sozio-kulturellen Kompetenzen</li>
<li>Interesse an indigenen Kulturen und Lebensweisen / Ethnologie</li>
<li>Freude am Dokumentieren / Schreiben und Kommunizieren</li>
<li>Ausdauer und Freude an körperlicher Arbeit in der Natur</li>
<li>Spanischkenntnisse (oder den Willen, sich diese zügig anzueignen).</li>
</ul>
<p>Die Tätigkeiten sind vielseitig und haben je nach Projekt/Einsatzstelle auch sehr unterschiedliche Schwerpunkte. Dabei sind u.a.</p>
<ul>
<li>Arten-Monitoring und Dokumentation</li>
<li>Mitarbeit in Baumschule und Agroforestry/Permakultur Aktivitäten</li>
<li>Mitwirkung bei Planung und Ausführung von Infrastruktur-, Pflanz- und Pflegemaßnahmen</li>
<li>Planung und Durchführung von Umweltbildungsaktivitäten (Musik, Sprache, Computer)</li>
<li>Mitwirkung bei Vorbereitung und Organisation von Workshops</li>
<li>Kommunikation und Zusammenarbeit mit lokalen Behörden und Institutionen</li>
<li>Networken zwischen lokalen/indigenen Akteuren und potentiellen UnterstützerInnen in Deutschland</li>
<li>Organisatorische/logistische Unterstützung der ProjektmitarbeiterInnen</li>
<li>Erstellen von Hintergrundinfos zu ausgewählten Produkten, Bedrohungen oder der Lebenssituation</li>
<li>Recherche</li>
<li>Mitarbeit bei Marketing und Verkaufstätigkeit</li>
<li>Mitarbeit und Mitgestaltung politischer Kampagnen u.a. </li>
</ul>
<p>Formeller Rahmen:</p>
<p>Der Einsatz wird Teil des weltwärts-Programm sein (wer daran schon einmal teilgenommen hat, kann dies leider nicht ein zweites Mal machen). Freiwillige werden vor dem Einsatz in Seminaren auf Land, die Rahmenbedingungen, die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen vorbereitet. Sie erhalten Reisekostenzuschuss, Zuschuss für Unterkunft und Essen, Taschengeld sowie über 2 Wochen Trainings- und Bildungsseminare im In- und Ausland. Bisheriger Erfahrung nach müssen Freiwillige mit monatlich rund 300 Euro Eigenbeteiligung beitragen, die man u.a. über sogenannte Förderkreise (Spender) einwerben kann.</p>
<p>Pro REGENWALD ist eine Umwelt- und Menschenrechtsorganisation, die sich der zerstörerischen Entwicklung entgegenstellt und primär zum Waldschutz, zu nachhaltigem Wirtschaften, zu einem zukunftsorientierten Bewusstsein, zur Wiederherstellung zerstörter Ökosysteme und zur Durchsetzung der Rechte indigener und traditioneller Gesellschaften auf Selbstbestimmung über ihre Zukunft, Territorien und Resourcen arbeitet.</p>
<p>Und hier geht es zum <a href="https://wald.org/r/bewerbung_kurzfristig"> Bewerbungsformular</a></p>]]></description>
  </item>
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    <title>Termin: Jenseits der Verhandlungssäle - Perspektiven und Forderungen sozialer Bewegungen bei der COP 30</title>
    <link>https://www.pro-regenwald.de/news/2026/02/02/Termin_COP30.Reflexion</link>
    <dc:date>2026-02-02T16:27:00+01:00</dc:date>
    <description><![CDATA[<p>COP30, die letzte UN-Klimakonferenz in Belém, hat nicht geliefert. Die Abschlusserklärung meidet dringend benötigte Antworten auf Fragen von Verantwortung, Finanzierung und Klimagerechtigkeit. Ganz anders die Zivilgesellschaft: rund 20.000 Menschen aus sozialen Bewegungen, indigenen Gemeinschaften und bäuerlichen Organisationen waren parallel zur offiziellen COP30 ebenfalls in Belem zum Peoples’ Summit (Cúpula dos Povos) zusammengekommen.</p>
<p>Der Peoples’ Summit schuf Räume für Austausch jenseits staatlicher Verhandlungslogiken. Biancka Arruda Miranda war vor Ort und ist mit vielen Eindrücken zurückgekommen. Sie berichtet von den Debatten, politischen Forderungen und Formen der Organisierung. Was können zivilgesellschaftliche AkteurInnen hier von dieser Mobilisierung lernen? Wie artikulieren Betroffene ihre Interessen, und wie können soziale Bewegungen in ihrem Einsatz für Klimagerechtigkeit gestärkt werden?</p>
<p>Wir laden dazu ein, gemeinsam auf die COP30 zurückzublicken, Stimmen aus der Zivilgesellschaft Raum zu geben und darüber ins Gespräch zu kommen, was diese Erfahrungen für uns und die entwicklungspolitische und klimapolitische Arbeit in München bedeuten.</p>
<p>Biancka Arruda Miranda ist Politikwissenschaftlerin (M.A.), Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin sowie Vorstandsmitglied bei KoBra – Kooperation Brasilien e.V. und Commit München e.V.. </p>
<p>Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Pro REGENWALD statt.</p>
<table>
<tr><td valign="top">Veranstaltung:</td><td><b>Termin: Jenseits der Verhandlungssäle - Perspektiven und Forderungen sozialer Bewegungen bei der COP 30</b></td></tr>

<tr><td>Datum:</td><td>12.02.2026, Donnerstag</td></tr>
<tr><td>Zeit:</td><td>19:00 - 20:30 Uhr</td></tr>
<tr><td valign="top">Ort:</td><td>zukunftssalon München
</td></tr>
<tr><td valign="top">zu finden:</td><td> Goethestraße 28<br>
</td></tr>
<tr><td valign="top">Leitung:</td><td> Biancka Arruda Miranda<br>
</td></tr>
</table> 
<p>Rückmeldung und Fragen bitte per Mail an neuepost@pro-regenwald.de</p>]]></description>
  </item>
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    <title>Aktion: Drop Seeds, not Böller!</title>
    <link>https://www.pro-regenwald.de/news/2025/12/29/Aktion_DropSeedsnotBoeller</link>
    <dc:date>2025-12-29T02:40:00+01:00</dc:date>
    <description><![CDATA[<p><span style="float:left; text-align:center; margin-right:15px; width:300px;"><a class="group45" href="https://pro-regenwald.de/pics/notBoeller.jpg" title="drop Seeds, not Boeller" rel="notboeller"> <img style="margin-bottom:5px;" src="https://pro-regenwald.de/pics/notBoeller_s.gif" alt="" width="290"></a><br /> </span> <b></b>
Zum bundesweiten Verkaufsstart von Pyrotechnik für den privaten Gebrauch am 29. Dezember warnen Umweltverbände, darunter auch Pro REGENWALD, vor einer weiteren Böller-Eskalation in der Silvesternacht. Nachdem es immer noch zu keinem bundesweiten Böllerverkaufs- und Anwendungs-Verbot gekommen ist,<b>appelliert Pro REGENWALD an die Menschen: 'Lasst den Scheiß mit der Knallerei. Drop Seeds, not Böller!' - spendet gespartes Böllergeld am besten für neue Bäume.</b></p>
<p>Die Zahlen lassen am gesunden Menschenverstand zweifeln: laut Statistischem Bundesamt wurden in den ersten neun Monaten 2025 so viele Feuerwerkskörper nach Deutschland importiert wie seit Anfang des Jahrtausends nicht. Bis September wurden 42.400 Tonnen Feuerwerkskörper importiert, fast zwei Drittel (62,6 Prozent) mehr als im Vorjahreszeitraum. Wider besseren Wissens konnten sich die Innenminister von Bund und Ländern nicht durchringen, die absehbaren schweren Schäden sowie die Umweltbelastung durch die private Böllerei mit einem bundesweiten Böllerverbot abzustellen. Dabei ist die Mehrheit der Bevölkerung, so das Ergebnis von Umfragen, für einen böllerfreien Jahreswechsel. Einen offenen Brief für ein Böllerverbot haben inzwischen knapp 900.000 Menschen unterschrieben. </p>
<p>Während Deutschland so viel Pyrotechnik importiert wie seit Anfang des Jahrtausends nicht, sind andere Länder weiter: In Rumänien ist Feuerwerk der Kategorie F2 ab diesem Jahr verboten, in den Niederlanden ab nächstem Jahr. Tschechien gibt den Kommunen mehr Handlungsspielraum bei Verboten. Die Verantwortung für die schweren Verletzungen, die Angriffe auf Einsatzkräfte, das millionenfache Tierleid und die extremen Feinstaubspitzen bei uns in Deutschland trägt vor allem Innenminister Dobrindt, der durch entschlossenes Handeln den Missstand schnell abstellen könnte. </p>
<p>Über 60 Umweltverbände fordern den Bundesinnenminister inzwischen auf, endlich Verantwortung zu übernehmen und ein bundesweites Böllerverbot für die kommenden Jahre auf den Weg zu bringen. Zudem werden alle Menschen, die sich ein böllerfreies und friedvolles Silvesterfest wünschen, aufgerufen, den offenen Brief für ein böllerfreies Silvester zu unterzeichnen und damit ein klares Signal an die Politik zu senden. </p>
<p>Bis es zu einem Verbot kommt, bleibt den Umweltverbänden nur der Appell an die Vernunft der Menschen: Verzichtet auf das Böllern! </p>
<p>Bitte unterschreibt den Appell:
<a href="https://l.duh.de/keineboellerei" target="newsF">l.duh.de/keineboellerei</a></p>
<p>Und wer eingespartes Geld spenden will für 'drop Seeds, not Böller' kann das auf Konto <br></p>
<table>
<tr><td align="right"> </td><td>Pro REGENWALD e.V. </td></tr>
<tr><td align="right"> IBAN:</td><td> DE36 3702 0500 0008 8195 00 </td></tr>
<tr><td align="right">  BIC:</td><td>BFSWDE33XXX </td></tr>
<tr><td align="right">Zweck:</td><td>'drop Seeds, not Böller' </td></tr>
</table>
<p>machen. Falls wir eine Spendenquittung ausstellen sollen, bitte die Spenden-Ankündigung hier nutzen:  <a href="https://www.pro-regenwald.de/mh_spenden">https://www.pro-regenwald.de/mh_spenden</a></p>]]></description>
  </item>
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