
Berta Cáceres, ermordet am 3.3.2016
Die honduranische Umweltschützerin und Menschenrechts-Aktivistin Berta Cáceres ist am Donnerstag früh in ihrem Haus in La Esperanza im Westen des mittelamerikanischen Landes von Unbekannten getötet worden. Jahrelang bot Berta und ihre Organisation COPINH der Regierung von Honduras und Großkonzernen die Stirn... weiter
Belo Monte Baustelle
Jahrelange systematische Korruption, amtlich festgestellter Ethnozid, Missachtung gerichtlicher Anordnungen und verheerende Eingriffe in die Ökosysteme - um nur einige Highlights aus der jüngeren Entwicklungsgeschichte im brasilianischen Amazonas zu benennen... weiter
Protest gegen Staudamm-Pläne
In der Sprache der Mundurukú gab es das Wort "Wasserkraftwerk" bis vor kurzem noch gar nicht. Die Mundurukú sind Indigene, die am Ufer des Flusses Tapajós im brasilianischen
Bundesstaat Pará leben... weiter
Alle Welt feiert das Klimaabkommen von Paris vor einer Woche. Der Durchbruch ist geschafft, die Staatengemeinschaft verpflichtet sich den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad Celsius zu beschränken und aus fossiler Energie soll auch ein bisschen ausgestiegen werden. Und während manche ganz euphorisch sind, dass erstmals in einem Klimaabkommen explizit auch Wälder eine Rolle spielen (klimaretter.info), vergeht einem bei genauerem Hinsehen schnell die Freude... weiter
Protest des Bundestags gegen Regenwald-Pläne in Brasilien
Vor dem Ende des UN-Klimagipfels in Paris warnen Umweltpolitiker aller im Bundestag vertretenen Parteien Brasilien vor einer geplanten Ausweitung der Regenwaldabholzung.
12.12.2015, proplanta.de
Baden-Württemberg: Ein Pilz rafft die Eschen in den Wäldern dahin
Der Zustand des Waldes in Baden-Württemberg ist nach wie vor besorgniserregend... weiter
Die brasilianische Umweltbehörde IBAMA hat dem umstrittenen Staudammprojekt Belo Monte am Amazonaszufluß Xingu die Betriebsgenehmigung verweigert. Solange die gesetzlich vorgeschriebenen Entschädigungsleistungen und Maßnahmen zur Minimierung der Umweltschäden durch das Projekt nicht umgesetzt sind, darf das Betreiberkonsortium Norte Energia das Kraftwerk nicht in Betrieb nehmen... weiter
2005 haben die Vereinten Nationen den 9. August zum "Internationalen Tag der Indigenen Völker" erklärt. Zum diesjährigen Gedenktag hat UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, 'sicherzustellen, dass sie nicht zurückgelassen werden. Eine bessere und gerechtere Zukunft für sie (die Indigenen) zu schaffen und lasst uns Sorge tragen, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern' ["to ensure that they are not left behind... weiter